Zeit: 6. Juni 2026, 10:00–16:00
Ort: Universität zu Köln, Institut für Skandinavistik/Fennistik, Philosophikum, 3. Stock, Anna-Maria von Schürmann-Raum (3.229)
Alle Interessierten – auch Studierende – sind herzlich eingeladen!
Die Vorträge sollten nicht länger als 20 Minuten dauern, damit mindestens 10 Minuten für die Diskussion verbleiben.
(Vorläufiges) Programm
(Stand: 01.06.2026)
ab 9:45:
Kaffee, Tee etc.
10:00
Begrüßung
10:10
Kathrin Chlench-Priber: »Runen, Heilkunde und der Teufel – Die Speicherung prekären Wissens in einem spätmittelalterlichen deutschsprachigen Arzneibuch«
11:00
Anja Blode: »Ein schlechter Verlierer? Der Weihnachtsmord Knuts des Großen im Jahre 1026«
11:30
Stephan Michael Schröder: »Topographisierung von Forschungsdaten«
12:00–12:45
Mittagspause
12:45
Kathrin Dreymüller: »Kriminalität in der literarischen Großstadt um 1900«
13:15
Judith Meurer-Bongardt: »Polykrisenerzählungen? Geschlechterkämpfe und artübergreifende Fadenspiele in nordeuropäischen Literaturen der Gegenwart«
13:45–14:00
Kaffeepause
14:00
Bettina Joel: »›Sagor för överlevnad‹. Erzählungen von Sorge als Resilienzpraktiken in (poly)krisenhaften Zeiten«
14:30
Chris Scheike: »Einer Post-#MeToo-Literatur auf der Spur? – Sexualisierte Gewalt erzählen in Monika Fagerholms Vem dödade bambi? (2019) und Helmi Kekkonens Liv! (2024)«
15:00
Schlussdiskussion
Ausklang: nach Anmeldung gemeinsames Essengehen